| BARISTAR® - Erfahrungsbericht |
| Die neue BARISTAR®-Klasse |
Schon 1995 wurde der gehobene Markt der hochwertigen Espressomaschinen
durch die Baureihe ECM Technika revolutioniert. Ihre markanten Gehäuseformen sind in durchgängiger Chrom - Edelstahloptik unverwechselbar.
Wie eine Zäsur setzte sich das Design bei anderen Markenherstellern in der Klasse um und über 1.500 Euro fort, alle später folgenden Modelle wurden von der Technika mehr oder minder geprägt. (Millenium, Bazzar-A3,..) Und alle befolgen das gleiche technische Grundprinzip: Faema E-61 Brühgruppe, angeflanscht an ein Thermosiphon und betrieben mittels eines ca. 2 Liter fassenden Boiler. Zusätzliche kann Dampf oder Heißwasser unabhängig, oder auch während des Brühvorgangs entnommen werden.
Ob die mit massiven Edelstahlrahmen gefertigte BARISTAR® auch gesetzte Maßstäbe hält,
oder diese sogar zu übertreffen vermag, davon sollte ein vom Hersteller zur Verfügung
gestelltes Gerät uns schon im letzten Jahr überzeugen:
"...endlich mal ein Gerät in unserer Ausstellung, unter dem man auch mal Staub wischen kann", war der erste Ausdruck einer unserer Mitarbeiterin, die für unsere Sauberkeit an den Geräten sorgt. Der Wassertank lässt jetzt Büro- und Großfamiliensinn erkennen, ist er doch mit 5 Liter der größte seiner Klasse. Optional kann auch ein Festwasseranschluss geordert werden. Das Auffüllen des Tanks kann getrost über einen Krug erfolgen, da die große Einfüllöffnung ein Befüllen gut ermöglicht.
Die Liste lieferbarer Extras dürfte dennoch ungewohnt lang werden. Zusätzlich ist ein automatischer Milchaufschäumer erhältlich Das Gerät funktioniert mit nahezu allen Espresso Systemen (gem. Kaffee, Cialde, Malongo-Pads-123-System) als Tank oder auch als Festwassergerät. Ein neu entwickeltes Thermosiphon System mit einem erstmalig senkrecht aufgebauten Boiler macht sich positiv bemerkbar. Hier wurde das Überhitzen der Brühgruppe in Ruhepausen weitestgehend abgestellt. Die Brühtemperatur stellte sich immer konstant zur Verfügung, egal ob bis zu 60 Caffé hintereinander oder das Gerät nach einer Ruhepause von 6 Stunden ein einzelner Espresso entnommen wurde, das Ergebnis war immer ein sehr guter Caffé !! Die BARISTAR® konnte in hier sicherlich ein wenig mehr punkten als Ihre Konkurrenten. Insgesamt haben wir ein solide verarbeitete Maschine vorgefunden, welche auch unseren Technikern in der Werkstatt Freude gemacht hat. Durch die schnell abnehmbaren Seiteneile ist ein guter Zugang zu allen Verschleißteilen gewährleistet. Das hält Arbeitszeitkosten gering. Massive Verschraubungen sowie ausschließliche Verwendung von Kupferrohrleitungen sind in dieser Klasse sowieso Standard und bedürfen keiner besonderen Erwähnung..
Trotzdem weist eben die BARISTAR® erfreulich innovative Details auf.... Die Preise liegen wie oben erwähnt in der Rolls-Royce Klasse und sind vergleichbar mit den anderen marktbekannten Maschinen. Durch das bessere Material und Verarbeitung, sowie durch die dadurch vermeintlich längere Lebensdauer kann die BARISTAR® auch im Preis-Leistungsverhältnis wieder einen Pluspunkt für sich buchen!
Resümee: die neue BARISTAR® ist eine Bereicherung für den Markt und wird im Haushalt genauso reüssieren, wie in Büro und Gastronomie! |
| Der Artikel wurde von zwei neutralen, anerkannten Espresso-Fachleuten und -Shopbetreibern in Deutschland geschrieben, die bereits jahrelange Erfahrung im Verkauf von hochwertigen Inox-Maschinen in der Verkaufs-Preisklasse um EURO 1.500.- haben. Zielsetzung war es das neue Gerät im Vergleich zu den marktbekannten Maschinen zu testen. Die Namen der Tester sind bei Unique Espresso Manufactory erhältlich. |
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